
Gründungstreffen
Erstes kuratiertes Arbeitsformat zur Strukturierung investierbarer Infrastrukturprojekte (unter Anwendung der Chatham House Rule).
Am 25. Februar 2026 kamen in Berlin rund 30 Vertreter führender Landesbanken, institutioneller Investoren, Energieunternehmen, Infrastrukturentwickler und Beratungen zusammen, um den strukturellen Rahmen der Infrastruktur Allianz Deutschland zu definieren.
Das Format war bewusst nicht öffentlich, nicht medial und nicht pitch-getrieben angelegt, sondern als geschlossener Arbeitsraum zur Entwicklung belastbarer Strukturansätze.
Zielsetzung des Treffens
Im Mittelpunkt standen drei zentrale Fragestellungen:
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Wie können Infrastrukturprojekte in Deutschland schneller investierbar gemacht werden?
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Wie kann institutionelles Kapital früher und gezielter an konkrete Projektstrukturen angebunden werden?
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Welche regulatorischen, strukturellen und prozessualen Hürden lassen sich gemeinsam reduzieren?
Teilnehmerkreis
Vertreten waren Vorstände und Entscheidungsträger führender Landesbanken, Immobilienfinanzierer, Energieunternehmen und Infrastrukturentwickler, darunter:
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Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
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Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)
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Berlin Hyp AG
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Deutsche Pfandbriefbank AG
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DWS Real Estate GmbH
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Union Investment Real Estate GmbH
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Commerz Real AG
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Tecta Invest GmbH
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PT1 Fund Management GmbH
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Urban Partners Real
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Blue Kapitalverwaltungs-GmbH
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E.ON Energy Solutions GmbH
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Mainova AG
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BEW – Berliner Energie und Wärme GmbH
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Iqony Solutions GmbH
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Firmengruppe Max Bögl
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Stadler Rail AG
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Drees & Sommer SE
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PwC Deutschland
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MHP - A Porsche Company
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BAE Batterien GmbH
(Auszug)
Ergebnis & Ausblick
Das Auftakttreffen markiert den Start eines strukturierten Arbeitsprozesses zur Entwicklung investierbarer Infrastrukturprojekte in Deutschland.
Die Infrastruktur Allianz Deutschland wird in geschlossenen, thematischen Arbeitsformaten konkrete Projektstrukturen und Projekte entwickeln, Investitionsreife systematisch vorbereiten und belastbare Kapitalarchitekturen ausarbeiten.
In den kommenden Monaten folgen vertiefende Projekt-Deep-Dives sowie strukturierte Arbeitsrunden zur Entwicklung konkreter Projektpipelines.

















