
Auftakt der Infrastruktur Allianz Deutschland
Erstes kuratiertes Arbeitsformat zur Entwicklung investierbarer Infrastrukturprojekte (unter Anwendung der Chatham House Rule).
Am 25. Februar 2026 kamen in Berlin 25 C-Level-Entscheider und Führungspersönlichkeiten führender Landesbanken, institutioneller Investoren, Energieunternehmen, Infrastrukturentwickler und Beratungen zusammen, um den strukturellen Rahmen der Infrastruktur Allianz Deutschland zu definieren.
Das Format wurde bewusst als geschlossener Arbeitsraum unter Anwendung der Chatham House Rule konzipiert.
Zielsetzung des Treffens
Im Mittelpunkt standen drei zentrale Fragestellungen:
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Wie können Infrastrukturprojekte in Deutschland schneller investierbar gemacht werden?
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Wie kann institutionelles Kapital früher und gezielter an konkrete Projektstrukturen angebunden werden?
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Welche regulatorischen, strukturellen und prozessualen Hürden lassen sich gemeinsam reduzieren?
Vertreten waren unter anderem Akteure aus folgenden Bereichen:
Landesbanken und Pfandbriefbanken
institutionelle Investoren und Asset Manager
Energieunternehmen und Stadtwerke
Infrastrukturentwickler
Beratungs- und Strukturierungspartner
öffentliche und politische Ebene
Auszug beteiligter Organisationen:
LBBW · Helaba · Deutsche Pfandbriefbank · DWS · Union Investment · Tecta · Urban Partners · BEW · E.ON Energy Solutions · Mainova · Drees & Sommer · PwC · BAE Batterien
Ergebnis & Ausblick
Das Auftakttreffen markierte den Start eines strukturierten Arbeitsprozesses zur Entwicklung investierbarer Infrastrukturprojekte in Deutschland.
Aus dem Kreis der teilnehmenden Entscheider entsteht eine wachsende Allianz aus Kapital, Stadtwerken, Infrastrukturunternehmen, Beratung, Technologie und öffentlicher Finanzierungslogik.
Das zweite IAD-Arbeitsformat findet am 8. Juli 2026 in Berlin statt.
Im Mittelpunkt stehen die Weiterentwicklung erster Projektcluster, die Rolle von Kapital- und Strukturierungspartnern sowie die Vorbereitung der ersten Pilot-Welle kommunale Wärmewende.
Die Teilnahme erfolgt kuratiert und auf persönliche Einladung.
Für interessierte Partner und Vorhabensträger besteht die Möglichkeit, eine Aufnahme in das IAD-Arbeitsmodell anzufragen.

















